Die Entdeckung der wilden Leidenschaft auf Sylt
Jan 01, 2060
In uns allen schlummern versteckte Vorlieben, Fantasien und Leidenschaft. Thomas wollte mit 50 Jahren endlich wissen, wieviel davon in seinem Leben noch möglich ist. Es war eine unvergessliche Reise nach Sylt…
Von Victoria (Foto)
Die frische, leicht salzige Nordseeluft mischte sich mit dem vertrauten, luxuriösen Duft von geölter Eiche, feiner Polsterung und frisch geschnittenen, langstieligen weißen Rosen, als ich in der gedämpft beleuchteten Lobby des Traditionshotels Stadt Hamburg in Westerland auf ihn wartete.
Das warme, gedämpfte Licht der Wandleuchten spiegelte sich auf den polierten Holzdielen. Ich wusste einiges über diesen Mann, kannte seine Zeilen aus den vertraulichen E-Mails, die er an meine Agentur Eternal Moments Escort geschrieben hatte.
Und ich wusste von seinen Vorstellungen und Wünschen aus dem langen Telefonat, dass er mit unserer Agentur-Chefin Victoria geführt hatte.
Auf der Suche nach dem Abenteuer der Leidenschaft
Thomas war ein Mann der Zahlen, der Entscheidungen und des lückenlosen Funktionierens. Jahrzehnte im Vorstandssessel eines mittelständischen Unternehmens und sein Familienleben mit drei Kindern hatten seine verrückte, wilde, leidenschaftliche Seite unter einer dicken Schicht aus Pflichtbewusstsein begraben.
Er kam nach Sylt, um zu suchen, was er längst verloren glaubte.
Als er durch die schwere Eichentür trat, sah ich die deutliche Anspannung in seiner Haltung – die leicht hochgezogenen Schultern, den suchenden, fast unsicheren Blick durch die Brille, die er nervös auf der Nase zurechtrückte.
Er kam auf mich zu und reichte mir förmlich seine Hand.
„Vielleicht ist das hier ein Fehler“, sagte er direkt. „Wahrscheinlich ist es besser, wenn wir hier abbrechen“, fügte er hinzu.
„Wahrscheinlich ist es besser“, sagte ich, „wenn wir etwas trinken, uns kennenlernen und dann entscheiden“.
Er war einverstanden und erleichtert.
Aber nicht in der Bar des Hotels wolle er mit mir reden, sondern in der Suite, die er reserviert hatte.
Niemand wird jemals erfahren, was zwischen uns passiert
Und die war wunderschön: Groß, im zweiten Stock des Traditions-Hotels gelegen und sehr geschmackvoll und edel eingerichtet.
Die Atmosphäre des Zimmers, das gedämpfte Licht, entspannten die Situation sofort.
Thomas setzte sich zu mir auf das Sofa und begann zu erzählen.
Von seinen Erfolgen, seinen Ängsten, seinem schlechten Gewissen, dass er hier sei.
Davon, dass er das Gefühl hätte, alles zu besitzen, alles zu haben, aber nicht das, was er vom Leben wirklich gerne hätte.
Leidenschaft, mitreißenden Lust, Abenteuer, Herzklopfen.
„Du musst mir hier nichts beweisen, Thomas“, sagte ich, als ich seine Hand in meine nahm. Und sie sanft an seine Wange legte.
Er zuckte leicht unter meiner Berührung zusammen, sein Atem stockte wahrnehmbar. „Lass den Verstand, die Termine und die Kontrolle an der Tür. Wir haben 48 Stunden nur für dich und deinen Wunsch, die Leidenschaft wiederzufinden. Niemand außer dir und mir wird je wissen, was hier passiert“.
Unser erster Abend begann im eleganten Hotelrestaurant bei gedämpftem Kerzenlicht. Zwischen den dunklen Holzvertäfelungen und bei einem tiefen, samtigen Pinot Noir löste sich langsam seine Anspannung.
Ich stellte ihm Fragen – über seine Träume, seine geheimen Sehnsüchte, die er nie auszusprechen gewagt hatte. Über seine Lust. Über Sex. Über Fantasien.
Ich fragte ihn nicht nach seinem Alltag, seinem normalen Leben.
Ich spürte seine Erregung
Er war ein wunderbarer Erzähler, ein charmanter, warmherziger Mann, der antwortete. Erst kurz und knapp, dann immer ausführlicher. Als ob mit jeder Antwort, etwas Verlorengegangenes zurückkehrte.
Während er erzählte, streifte ich unter dem schwer herabhängenden Tischtuch unauffällig meinen High Heel ab. Langsam, Millimeter für Millimeter, glitt meine bloße Fußspitze an seinem Schienbein aufwärts.
Ich spürte, wie sich seine Muskeln unter dem feinen Tuch seiner Hose sofort anspannten, als meine Zehen sanft an seiner Kniescheibe innehielten und den Druck langsam verstärkten. Er stockte mitten im Satz, die Pupillen weiteten sich, und er hielt meinen Blick fest.
Mit einer Hand schob er meinen Fuß höher und ich spürte seine Erregung.
Er erzählte von Fantasien, die er noch nie ausgesprochen hatte. Vom Wunsch, sich einmal völlig in Lust zu verlieren.
Die Lust erfüllte den Raum
Zurück in den Räumen unserer Suite gingen wir in das wunderschöne Bad und ließen in die große Wanne heißes Wasser ein.
Kerzen erleuchteten den Raum schwach und ich streifte mein blaues Seidenkleid ab.
Darunter trug ich nichts.
Thomas zog sich aus und wir stiegen schweigend in die Wanne. Meine Hände glitten über seine Haut und ich streichelte ihn sanft. Er begann leise zu stöhnen.
Ich berührte seine Oberschenkel, rieb langsam seine schwellende Männlichkeit.
Thomas hatte die Augen geschlossen, Lust und Sinnlichkeit erfüllten den Raum.
Es war magisch – jede Berührung steigerte unser beider Lust und Verlangen, wir entfernten uns immer weiter aus der realen Welt in ein erotisches Wir.
Eis auf heißer Haut
Nach dem Bad saßen wir in wunderbar weiche Bademäntel gehüllt auf dem breiten Bett.
Ich legte Thomas eine weiche Binde aus schwarzer Seide über die Augen und knotete sie im Nacken fest.
Ohne sein Sehvermögen wurden alle anderen Wahrnehmungen übermächtig. Er hörte nur noch das ferne, stetige Rauschen der Nordseebrandung und meinen ruhigen Atem. Ich nahm eine lange, weiße Straußenfeder und ließ die zarten Daunen hauchzart über seine Brust, seinen Bauch und die Innenseiten seiner Oberschenkel gleiten. Direkt im Anschluss folgte die kühle, nasse Spur eines Eiswürfels, den ich langsam über seine erhitzte Haut führte. Dieser scharfe Kontrast zwischen extremer Kälte und wohliger Wärme ließ ihn tief aufstöhnen und weckte eine wilde, ungebändigte Lust, die tief in ihm vergraben gelegen hatte.
Ein Orgasmus für die Ewigkeit
Thomas nahm die Seidenbinde ab und sah in meine Augen. Wir sprachen immer noch kein Wort.
Er nahm mich in den Arm und drehte mich sanft um. Mit leichtem Druck beugte er meinen Oberkörper nach vorn und drückte sanft meine Beine auseinander.
Er drang in mich ein und begann sofort, sich zu bewegen. Langsam, ganz langsam.
Fast schüchtern glitten seine Hände über meinen Körper.
Es fühlte sich wunderbar an.
Seine Bewegungen wurden schneller, härter, seine Hände fordernder.
Mit jeder Sekunde wurde es erregender, wilder, leidenschaftlicher.
Wir ließen es einfach geschehen, unsere Körper und unsere Seelen entschieden.
Wir liebten uns stundenlang. Und es passierte alles, was zwischen zwei Menschen beim Sex passieren kann.
Nichts, gar nichts davon war abgestimmt oder besprochen.
Es war unglaublich.
Wir kamen zur gleichen Zeit, die Höhepunkte warfen unsere Körper hin und her wie Wellen. Es war unglaublich – ein Orgasmus für die Ewigkeit.
BDSM und die Kunst der Hingabe
Wir wachten am nächsten Morgen engumschlungen auf, fühlten uns frisch und frei.
Nach einem späten, ausgiebigen Frühstück im Bett, spazierten wir tief eingepackt am windgepeitschten Strand von Westerland. Der raue, kalte Nordseewind blies die Reste seiner gedanklichen Zwänge fort, während Wellen rauschten. Die wilde, ungezähmte Natur draußen vor Sylt bildete die perfekte Kulisse für das, was später auf Thomas warten sollte.
Zurück in unserer Suite bat ich ihn, sich völlig nackt flach auf den Rücken zu legen. Mit breiten, geschmeidigen Seidenbändern fixierte ich seine Handgelenke an den kunstvoll geschnitzten Pfosten des hölzernen Kopfteils. Für einen Mann, der in seinem täglichen Leben immer die Führung übernehmen musste, war dieses physische Abgeben jeglicher Handlungsfähigkeit ein Schock und eine Befreiung zugleich.
Ich setzte mich rittlings auf seine Oberschenkel. Mit warmen Ölen, Streicheln, mal sanften, mal zarten Berührungen, mit meinem Mund über seiner Männlichkeit, mit dem leichten Quälen seiner Brustwarzen, dem Umkreisen seines Anus hielt ich seine Erregung über Stunden hinweg auf einem extrem hohen Niveau, ohne ihm je Erlösung zu gewähren.
Ich bin die Herrin seines Verlangens
Ich steuerte sein Verlangen durch die Geschwindigkeit meiner Bewegungen, lehrte ihn das bewusste Innehalten und das Genießen des reinen Seins im Moment der Intensität. Als er schließlich mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis die Kontrolle vollkommen verlor, war es kein hektisches Entladen, sondern ein tiefes, erschütterndes Befreien seiner wildesten Leidenschaft.
Am Sonntagmittag, als die 48 Stunden fast verstrichen waren, stand Thomas am im Sonnenschein beschienenen Fenster und blickte hinüber auf die Dächer Westerlands. Seine Körperhaltung war völlig verändert: Die Schultern lagen tief und entspannt, seine Augen strahlten eine ruhige, neue Lebendigkeit aus. Er hatte in diesem Wochenende auf Sylt nicht nur seine verborgenen erotischen Fantasien erkundet, sondern den verschütteten Zugang zu seiner eigenen Leidenschaft und Spontanität wiedergefunden.
Thomas und ich treffen uns seitdem immer wieder zu einem Wochenende.
Er lebe jetzt viel bewusster, sagt er, der leidenschaftliche Sex sei in seine Ehe zurückgekehrt. Er mache jetzt den Pilotenschein und versuche jeden Tag zu genießen.
Und wenn der Alltag und die Sorgen drohen, ihn wieder einzufangen, verabreden wir uns – als ständige Erinnerung an den wunderschönen Satz:
„Lebe lieber wild und gefährlich“!
