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Die Nacht der Orgie in Milkersdorf

Victoria
Jan 01, 2060

In Kolkwitz in Brandenburg liegt das legendäre Schloß MiIkersdorf, einer der besten erotischen Clubs in Deutschland.

Mathias wollte einmal in seinem Leben alle Grenzen der Lust überschreiten – und so landeten wir in der Nacht der Orgie…

Das schwere Eingangstor aus dunklem Holz schwang langsam auf, und das sanfte, warm-goldene Licht von Wandfackeln empfing uns im imposanten Foyer von Schloss Milkersdorf.

Ein hauchfeiner Duft nach schwerem Parfüm, frischen Rosenblüten und das spürbare erotische Knistern des Schlosses lag in der Luft.

Ich spürte das leichte Zittern am Arm von Mathias, meinem Begleiter für heute Abend. Mit seinen fünfzig Jahren war er ein äußerst erfolgreicher, gewandter Rechtsanwalt – im Gerichtssaal stets die Ruhe selbst, doch heute Abend betrat er Neuland.

Zur Orgie ins Schloss

Er hatte mich gebucht, weil er die Welt der grenzenlosen Sinnlichkeit erleben wollte, geführt von einer Frau, die diese Räume und ihre eigenen Reize wie eine Kunst beherrschte. Deswegen waren wir hier – zu einer Orgie im Schloss.

Ich blieb kurz stehen und sah ihm tief in die Augen. Das Seidenkleid, das ich trug, schmiegte sich wie eine zweite Haut an meine Hüften, tief dekolletiert und mit einem feinen Schlitz am Oberschenkel, der bei jedem Schritt ein wenig Haut preisgab.

„Atme durch“, flüsterte ich ihm zu, während meine Fingerspitzen sanft über seinen Nacken strichen. „Heute Abend gibt es keine Regeln des Alltags. Du musst nur spüren.“

Er nickte und ein fasziniertes Lächeln breitete sich auf seinen Zügen aus. Wir schritten weiter durch den majestätischen Flur, wo sanfte Bässe durch die massiven Steinwände vibrierten.

Die totale Hemmungslosigkeit

Der erste große Raum öffnete sich vor uns: Der Spiegelsaal. Überall reflektierten riesige Kristallspiegel das Geschehen. Dutzende Körper bewegten sich zur Musik, einige tanzen eng aneinandergeschmiegt. Andere lagen bereits auf den schweren, samtbezogenen Chaiselongues. Die Grenzen zwischen Zärtlichkeit und Hemmungslosigkeit verschmolzen hier zu einer einzigen, wilden, sinnlichen Welle aus Bewegung und Begierde.

Ihre Vagina schimmerte vor Lust

Ein Paar direkt neben uns versank in einem leidenschaftlichen Kuss, während die Hände eines dritten Gastes sanft über den nackten Rücken der Frau glitten.

Er öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, unter dem sie nichts trug. Das Kleid glitt zu Boden, während sie weiter intensiv ihren Partner küsste. Beide stöhnten vor Erregung. Die Frau war vorne übergebeugt und ihre Vagina schimmerte feucht und rosig.

Sie bäumte sich auf, als er sie von hinten nahm

Der zweite Mann öffnete seine Hose und drang mit seiner beachtlichen Männlichkeit ohne Vorwarnung in die Frau ein. Sie bäumte sich lustvoll auf, dann küsste sie wieder ihren Partner, während der zwei Mann sie kraftvoll von hinten nahm.

Mathias atmete hörbar ein. Ich trat von hinten an ihn heran, presste meinen Körper sanft an seinen Rücken und ließ meine Hände langsam unter sein Revers gleiten. Ich spürte, wie sein Herz wie wild schlug.

Hier ist alles erlaubt, wovon du träumst

„Lass deine Blicke wandern“, raunte ich an seinem Ohr, während meine Lippen ganz leicht seine Ohrläppchen berührten. „Hier ist alles erlaubt, was uns beiden gefällt. Alles, von dem du schon immer geträumt hast. Schau nicht nur zu – fühl, wie die Atmosphäre dich einhüllt.“

Wir bewegten uns weiter durch das Schloss, vorbei an samtverhängten Separees, aus denen leises, rhythmisches Stöhnen und sanftes Hauchen drangen. Der Raum wurde dunkler, intimer. An einer Bar holte ich zwei Gläser Champagner. Als ich ihm sein Glas reichte, ließ ich meine Finger ganz bewusst über seine Handfläche gleiten. Seine Blicke waren lustvoll geworden, das anfängliche Zögern wich einer tiefen, brennenden Neugier.

Versunken in der Nacht des Verlangens

Eine attraktive Frau mit dunklen Haaren trat aus dem Halbdunkel an uns heran, trat nahe an meinen Begleiter und legte lächelnd eine Hand auf seine Schulter. Ich trat nicht zurück, sondern verstärkte die Nähe, legte meine Hand auf seine Hüfte und lenkte die Dynamik spielerisch. Die Berührungen wurden intensiver, die Luft um uns herum schien zu brennen. Wir versanken mitten im Geschehen des Schlosses – umgeben von nackter Haut, der Ästhetik des Verlangens und der berauschenden Freiheit einer Nacht, die ab jetzt keine Grenzen mehr kannte…